Hey Leute! Habt ihr euch jemals gefragt, wie die griechische Mythologie entstanden ist? Nun, ich finde das total faszinierend und dachte, wir könnten uns gemeinsam damit beschäftigen. Also lasst uns eintauchen und herausfinden, wie diese spannenden Geschichten entstanden sind!

Ursprung der griechischen Mythologie

Die griechische Mythologie hat ihre Wurzeln in den frühen Kulturen des antiken Griechenlands. Die alten Griechen hatten eine reiche Tradition des Geschichtenerzählens und der mündlichen Überlieferung, die dazu führte, dass sich im Laufe der Zeit eine umfangreiche Sammlung von Mythen und Legenden entwickelte. Diese Geschichten wurden von Generation zu Generation weitergegeben und bildeten die Grundlage für das Verständnis der Welt und der Götter durch die Griechen.

Die Ursprünge der griechischen Mythologie liegen weit zurück in der Geschichte. Sie wurden von den alten Griechen verwendet, um Phänomene wie Naturereignisse, menschliches Verhalten und die Existenz des Universums zu erklären. Die Menschen suchten nach Erklärungen für das Unbekannte und schufen so eine Vielzahl von Göttern und Göttinnen, die mit bestimmten Aspekten des Lebens verbunden waren.

Mündliche Überlieferung

Eine wichtige Rolle bei der Entstehung der griechischen Mythologie spielte die mündliche Überlieferung. Da es noch keine Schrift gab, wurden die Geschichten von Generation zu Generation weitergegeben. Die Geschichtenerzähler, auch bekannt als Barden oder Aoidoi, waren hoch angesehen in der Gesellschaft und trugen dazu bei, dass die Mythen lebendig blieben.

Durch diese mündliche Tradition konnten sich die Geschichten im Laufe der Zeit verändern und an neue kulturelle oder politische Gegebenheiten angepasst werden. Die Geschichtenerzähler hatten die Freiheit, die Mythen nach Belieben anzupassen und zu interpretieren, was zu einer Vielzahl von Versionen und Variationen führte.

Einflüsse anderer Kulturen

Die Entstehung der griechischen Mythologie wurde auch durch den Kontakt mit anderen Kulturen beeinflusst. Griechenland war ein Knotenpunkt für den Handel und den kulturellen Austausch mit anderen Zivilisationen wie den Ägyptern, Persern und Phöniziern. Durch diesen Austausch wurden neue Ideen, Geschichten und Gottheiten in die griechische Mythologie integriert.

Ein Beispiel dafür ist die Verehrung der ägyptischen Göttin Isis in Griechenland. Die Griechen passten ihre eigenen Mythen an, um Isis als eine ihrer eigenen Göttinnen zu betrachten und ihr einen Platz im Pantheon zu geben.

Liste der Schlüsselfiguren bei der Entstehung der griechischen Mythologie:

  • Homer: Der berühmte Dichter Homer schuf epische Werke wie die Ilias und die Odyssee, die wichtige mythologische Geschichten enthalten.
  • Hesiod: Ein weiterer bedeutender Dichter, der in seinen Werken Theogonie und Werke und Tage wichtige Informationen über die Götterwelt lieferte.
  • Ovid: Der römische Dichter Ovid trug zur Verbreitung der griechischen Mythologie bei durch sein Werk Metamorphosen, das zahlreiche mythologische Geschichten erzählt.

Wie haben die alten Griechen ihre Mythen und Legenden erschaffen?

Die alten Griechen hatten eine reiche Fantasie und einen starken Glauben an die Existenz von Göttern und Göttinnen. Sie glaubten, dass diese göttlichen Wesen in der Lage waren, ihr Leben zu beeinflussen und ihnen Schutz zu bieten. Um ihre religiösen Überzeugungen und Geschichten zu vermitteln, entwickelten die Griechen eine Vielzahl von Mythen und Legenden. Diese wurden mündlich überliefert und im Laufe der Zeit weiterentwickelt.

Die griechischen Mythen erzählen von den Abenteuern der Götter, Helden und anderen mythischen Kreaturen. Sie handeln von Liebe, Verrat, Rache und vielen anderen menschlichen Emotionen. Die Geschichten wurden oft in Form von Epen oder Gedichten erzählt und dienten dazu, moralische Lektionen zu vermitteln oder historische Ereignisse zu erklären.

Die Rolle der Orakel

Eine wichtige Rolle bei der Erschaffung der griechischen Mythen spielten die Orakel. Diese waren heilige Stätten, an denen Menschen angeblich mit den Göttern kommunizieren konnten. Die Antworten des Orakels auf Fragen oder Anliegen wurden oft als göttliche Offenbarungen betrachtet und bildeten die Grundlage für viele Mythen und Legenden.

Beispiele für bekannte griechische Mythen

  • Der Trojanische Krieg: Ein Konflikt zwischen den Griechen und der Stadt Troja, der durch die Entführung von Helena ausgelöst wurde.
  • Die zwölf Arbeiten des Herakles: Herakles musste zwölf schwierige Aufgaben erfüllen, um seine Unsterblichkeit zu erlangen.
  • Die Odyssee: Die epische Reise des Odysseus nach dem Trojanischen Krieg, auf der er zahlreiche Abenteuer besteht.

Einfluss der griechischen Mythologie auf die Kunst

Die griechische Mythologie hatte einen großen Einfluss auf die Kunst und Architektur des antiken Griechenlands. Viele Statuen und Gemälde wurden geschaffen, um die Götter und Helden darzustellen. Auch in der Literatur fanden sich zahlreiche Bezüge zur Mythologie.

Schlüsselfiguren bei der Entstehung der griechischen Mythologie

Die griechische Mythologie ist voll von faszinierenden Geschichten über Götter, Göttinnen und Helden. Doch wer waren die Schlüsselfiguren, die diese Mythologie geprägt haben? Einer der bekanntesten Namen ist sicherlich Homer. Er war ein blinder Dichter, der epische Gedichte wie die Ilias und die Odyssee verfasste. Diese Werke erzählen von den Kriegen und Abenteuern der griechischen Helden während des Trojanischen Krieges.

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Eine weitere wichtige Figur in der Entstehung der griechischen Mythologie ist Hesiod. Er war ein Bauerndichter, dessen Werke wie „Theogonie“ und „Werke und Tage“ einen umfassenden Überblick über die Götterwelt und das Leben der Menschen in dieser Zeit geben. Durch seine Gedichte wurden viele Mythen und Legenden weitergegeben.

Auch Orpheus spielte eine bedeutende Rolle in der Entwicklung der griechischen Mythologie. Er war ein legendärer Musiker und Dichter, dem zugeschrieben wird, dass er mit seiner Musik sogar Steine zum Weinen bringen konnte. Sein Name ist eng mit den Geschichten um die Unterwelt verbunden.

Einfluss von Homer

Homer hatte einen immensen Einfluss auf die Entwicklung der griechischen Mythologie. Seine epischen Gedichte waren nicht nur unterhaltsam, sondern auch moralisch lehrreich. Sie vermittelten wichtige Werte wie Tapferkeit, Ehre und Gastfreundschaft. Homers Werke wurden von Generation zu Generation weitergegeben und trugen so zur Bewahrung und Verbreitung der griechischen Mythologie bei.

Einfluss von Hesiod

Hesiods Gedichte waren weniger episch, aber dafür umso lehrreicher. In „Theogonie“ beschrieb er die Entstehung der Götter und ihre Hierarchie, während „Werke und Tage“ praktische Ratschläge für das tägliche Leben enthielt. Hesiods Werke vermittelten nicht nur Wissen über die griechische Mythologie, sondern auch wichtige Lebensweisheiten.

Die Rolle des Geschichtenerzählens in der Entwicklung der griechischen Mythologie

Geschichtenerzählen spielte eine zentrale Rolle in der Entwicklung der griechischen Mythologie. Über Jahrhunderte hinweg wurden Mythen mündlich von Generation zu Generation weitergegeben. Dabei wurden sie immer wieder angepasst und verändert, je nach den Bedürfnissen und Vorlieben der Zuhörer.

Das Erzählen von Geschichten war nicht nur eine Unterhaltungsform, sondern auch ein Mittel zur Vermittlung von Werten und Traditionen. Durch die Mythen lernten die Menschen wichtige Lektionen über Moral, Ehre und den Umgang mit den Göttern. Sie dienten auch dazu, komplexe Phänomene wie Naturkatastrophen oder menschliche Leidenschaften zu erklären.

Mündliche Überlieferung

In einer Zeit ohne schriftliche Aufzeichnungen war die mündliche Überlieferung der einzige Weg, um Wissen und Geschichten weiterzugeben. Die griechischen Geschichtenerzähler, auch „Rhapsoden“ genannt, waren hoch angesehen und reisten von Stadt zu Stadt, um ihre Geschichten vorzutragen.

Die Kunst des Erzählens

Das Erzählen von Mythen war eine Kunstform an sich. Die Rhapsoden mussten nicht nur die richtigen Worte finden, sondern auch ihre Stimme und Gestik einsetzen, um die Zuhörer in den Bann zu ziehen. Sie verliehen den Charakteren Leben und sorgten dafür, dass die Geschichten lebendig wurden.

Wie haben die alten Griechen ihre religiösen Überzeugungen in ihre Mythen eingebunden?

Die griechische Mythologie war eng mit dem Glauben der alten Griechen verbunden. Für sie waren die Götter und Göttinnen keine abstrakten Wesen, sondern lebendige Kräfte, die ihr tägliches Leben beeinflussten. Daher spiegelten sich in den mythischen Erzählungen viele religiöse Überzeugungen wider.

Götter als menschenähnliche Wesen

In den griechischen Mythen wurden die Götter oft als menschenähnliche Wesen dargestellt. Sie hatten menschliche Eigenschaften wie Gefühle, Bedürfnisse und Schwächen. Dadurch konnten sich die Menschen besser mit ihnen identifizieren und ihren Handlungen einen Sinn geben.

Rituale und Opfergaben

Die alten Griechen praktizierten zahlreiche Rituale und Opfergaben, um den Göttern ihre Verehrung zu zeigen. Diese religiösen Praktiken wurden auch in den Mythen thematisiert. Opfergaben wie Wein, Olivenöl oder Tieropfer spielten eine wichtige Rolle in den Geschichten und waren Ausdruck des Glaubens der Menschen an die Macht der Götter.

Gab es historische Ereignisse oder kulturelle Einflüsse, die die griechische Mythologie geprägt haben?

Die griechische Mythologie ist das Produkt einer langen Entwicklungsgeschichte, die von verschiedenen historischen Ereignissen und kulturellen Einflüssen geprägt wurde.

Mycenaeische Kultur

Einer der frühesten Einflüsse auf die griechische Mythologie war die mykenische Kultur. Die Mykener waren ein antikes Volk, das auf dem griechischen Festland lebte und im 2. Jahrtausend v. Chr. eine blühende Hochkultur entwickelte. Ihre Religion und ihre Mythen bildeten die Grundlage für spätere Entwicklungen.

Kontakte mit anderen Kulturen

Die Griechen hatten auch Kontakte mit anderen Kulturen wie den Ägyptern oder den Phöniziern. Durch diese Kontakte wurden neue Ideen und Erzählungen in die griechische Mythologie eingeführt und bestehende Mythen angepasst.

Wie wurden griechische Götter und Göttinnen innerhalb des mythologischen Rahmens erschaffen?

Die griechischen Götter und Göttinnen waren nicht von Anfang an Teil der Mythologie. Sie wurden im Laufe der Zeit erschaffen und in den mythologischen Rahmen integriert.

Ursprung der Götter

In der griechischen Mythologie gibt es verschiedene Versionen über den Ursprung der Götter. Eine bekannte Geschichte erzählt, dass die ersten Götter aus dem Chaos entstanden sind. Aus ihnen entwickelten sich dann die verschiedenen Generationen von Gottheiten.

Verbindung zu menschlichen Eigenschaften

Die griechischen Götter und Göttinnen wurden oft mit bestimmten menschlichen Eigenschaften oder Phänomenen verbunden. Zum Beispiel war Zeus der mächtigste Gott und Herrscher des Himmels, während Aphrodite die Göttin der Liebe und Schönheit war.

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Hat sich die griechische Mythologie im Laufe der Zeit weiterentwickelt und wenn ja, wie?

Ja, die griechische Mythologie hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Neue Geschichten wurden hinzugefügt, alte Mythen wurden verändert und angepasst.

Kulturelle Einflüsse

Eine wichtige Rolle bei dieser Weiterentwicklung spielten kulturelle Einflüsse. Durch Kontakte mit anderen Kulturen oder durch gesellschaftliche Veränderungen wurden neue Ideen in die griechische Mythologie eingeführt. So entstanden zum Beispiel neue Gottheiten oder neue Interpretationen vorhandener Mythen.

Dichter und Geschichtenerzähler

Auch Dichter und Geschichtenerzähler hatten einen großen Einfluss auf die Weiterentwicklung der griechischen Mythologie. Sie fügten neue Elemente hinzu, veränderten bestehende Geschichten oder schufen komplett neue Mythen.

Gab es bestimmte Regionen oder Stadtstaaten in Griechenland, die mehr zur Entstehung von Mythen beigetragen haben als andere?

Ja, bestimmte Regionen und Stadtstaaten in Griechenland haben mehr zur Entstehung von Mythen beigetragen als andere. Besonders herausragend sind dabei Athen und Theben.

Athen

Athen war das kulturelle Zentrum des antiken Griechenlands. Hier wurden viele berühmte Dichter und Philosophen geboren, die maßgeblich zur Entwicklung der griechischen Mythologie beitrugen. Auch die Verehrung der Göttin Athene, nach der die Stadt benannt wurde, spielte eine wichtige Rolle.

Theben

Theben war eine mächtige Stadt im antiken Griechenland und bekannt für ihre eigene Version der griechischen Mythologie. Viele berühmte Helden wie Herakles oder Oedipus waren mit Theben verbunden und ihre Geschichten wurden hier besonders gepflegt.

Haben andere Zivilisationen oder Kulturen die Entstehung der griechischen Mythologie beeinflusst?

Ja, andere Zivilisationen und Kulturen haben die Entstehung der griechischen Mythologie beeinflusst. Besonders der Einfluss der ägyptischen und orientalischen Kulturen ist deutlich erkennbar.

Ägyptische Kultur

Die Ägypter hatten eine reiche Mythologie und Religion, die viele Parallelen zur griechischen Mythologie aufwies. Durch Handelskontakte und kulturellen Austausch wurden einige ägyptische Gottheiten in die griechische Mythologie integriert.

Orientalische Einflüsse

Auch die orientalischen Kulturen hatten einen Einfluss auf die griechische Mythologie. Besonders die Phönizier brachten neue Ideen und Erzählungen nach Griechenland. Die Geschichte von Odysseus‘ Begegnung mit den Zyklopen ist zum Beispiel von phönizischen Mythen inspiriert.

Gab es bestimmte Rituale oder Praktiken im Zusammenhang mit der Entwicklung von griechischen Mythen?

Ja, bestimmte Rituale und Praktiken waren eng mit der Entwicklung der griechischen Mythen verbunden.

Feste zu Ehren der Götter

Die Griechen feierten regelmäßig Feste zu Ehren ihrer Götter. Diese Feste waren oft mit Theateraufführungen verbunden, bei denen mythische Geschichten dargestellt wurden. Dadurch wurden die Mythen lebendig und für alle zugänglich gemacht.

Opfergaben und Gebete

Bei vielen Ritualen im Zusammenhang mit den Göttern spielten Opfergaben und Gebete eine wichtige Rolle. Die Menschen hofften durch ihre Opfergaben und Gebete auf die Gunst der Götter und baten um Schutz oder Hilfe.

Wie wurden mythische Kreaturen und Monster in die griechische Mythologie eingebunden?

Mythische Kreaturen und Monster waren ein fester Bestandteil der griechischen Mythologie. Sie wurden in die Geschichten eingebunden, um bestimmte moralische oder philosophische Ideen zu vermitteln.

Symbole von Gut und Böse

Viele mythische Kreaturen wurden als Symbole von Gut und Böse dargestellt. Sie standen für bestimmte Charaktereigenschaften oder Tugenden. Zum Beispiel repräsentierte der Zentaur Chiron Weisheit und Wissen, während die Sphinx für Rätselhaftigkeit und Geheimnisse stand.

Herausforderungen für Helden

Monster wie der Minotaurus oder die Hydra stellten große Herausforderungen für die Helden der griechischen Mythologie dar. Indem sie diese Monster besiegten, bewiesen sie ihre Tapferkeit, Stärke und Klugheit.

Gab es Konflikte oder Kontroversen rund um die Entstehung bestimmter Mythen im antiken Griechenland?

Ja, es gab Kon

Welchen Einfluss hatte die mündliche Überlieferung auf die Bewahrung und Übertragung der griechischen Mythologie im Laufe der Zeit?

Mündliche Überlieferung als Grundlage

Die griechische Mythologie wurde ursprünglich mündlich überliefert, lange bevor sie schriftlich festgehalten wurde. Diese mündliche Tradition spielte eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung und Übertragung der Geschichten über Generationen hinweg. Durch das Erzählen von Mythen und Legenden von Mund zu Mund konnten die Griechen ihre Kultur, Geschichte und religiösen Vorstellungen weitergeben. Die mündliche Überlieferung ermöglichte es den Menschen, sich mit den Göttern und Helden ihrer Mythologie zu identifizieren und ihre Werte und Traditionen lebendig zu halten.

Veränderungen durch mündliche Überlieferung

Mit jeder Weitergabe einer Geschichte durch die mündliche Tradition kam es zwangsläufig zu Veränderungen und Anpassungen. Jeder Erzähler fügte seine eigenen Details hinzu oder betonte bestimmte Aspekte der Geschichte. Dadurch entwickelten sich im Laufe der Zeit verschiedene Versionen desselben Mythos. Diese Vielfalt trug zur Lebendigkeit und Anpassungsfähigkeit der griechischen Mythologie bei, da sie sich an unterschiedliche Zeiten, Orte und Bedürfnisse anpassen konnte.

Mythen als Spiegelbild der Gesellschaft

Die mündliche Überlieferung ermöglichte es den Griechen auch, ihre Mythen an aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen anzupassen. Die Geschichten wurden oft genutzt, um moralische Lehren zu vermitteln oder politische Botschaften zu überbringen. So spiegelten die Mythen nicht nur die Vorstellungen und Werte der antiken griechischen Gesellschaft wider, sondern entwickelten sich auch im Einklang mit den Veränderungen und Herausforderungen ihrer Zeit.

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Die Bedeutung der mündlichen Überlieferung heute

Obwohl die griechische Mythologie heute hauptsächlich in schriftlicher Form vorliegt, ist die mündliche Überlieferung nach wie vor von großer Bedeutung. Durch Theateraufführungen, moderne Adaptionen und Erzähltraditionen wird die griechische Mythologie lebendig gehalten und weitergegeben. Die mündliche Tradition ermöglicht es uns, uns mit den alten Geschichten zu verbinden und ihre zeitlose Relevanz für unsere eigene Kultur zu erkennen.

Gibt es heute moderne Interpretationen oder Adaptionen der griechischen Mythologie, die ihre Entstehung fortsetzen?

Populäre Kultur und Medien

Die griechische Mythologie hat einen enormen Einfluss auf die moderne Populärkultur. Filme wie „Percy Jackson“ oder „Troja“ sowie Bücher wie „Die Odyssee“ werden immer wieder neu interpretiert und adaptiert. Diese modernen Werke bringen die alten Mythen in eine zeitgemäße Form und machen sie einem breiten Publikum zugänglich. Sie erwecken die Götter und Helden zum Leben und lassen uns an ihren Abenteuern teilhaben.

Kunst und Literatur

Auch in der Kunst und Literatur finden sich zahlreiche moderne Interpretationen der griechischen Mythologie. Künstlerinnen und Künstler lassen sich von den alten Geschichten inspirieren und schaffen neue Werke, die deren Themen und Motive aufgreifen. Durch diese kreative Auseinandersetzung wird die griechische Mythologie weiterentwickelt und bleibt lebendig.

Mythologie im Alltag

Selbst in unserem alltäglichen Leben begegnen wir immer wieder modernen Adaptionen der griechischen Mythologie. Namen wie „Nike“ oder „Hermes“ werden für Marken verwendet, die mit Schnelligkeit oder Kommunikation in Verbindung gebracht werden. Diese Verwendung von mythologischen Symbolen zeigt, dass die griechische Mythologie auch heute noch eine wichtige Rolle spielt und ihre Entstehung fortsetzt.

Die Bedeutung der Weiterentwicklung

Die kontinuierliche Interpretation und Adaption der griechischen Mythologie ermöglicht es uns, ihre zeitlose Relevanz zu erkennen und sie an unsere eigene Zeit anzupassen. Indem wir uns mit den alten Mythen auseinandersetzen und sie neu interpretieren, können wir ihre Botschaften auf unsere eigenen Erfahrungen und Herausforderungen übertragen. Die Weiterentwicklung der griechischen Mythologie stellt sicher, dass sie auch in Zukunft relevant bleibt und uns inspiriert.

Wie entstand die griechische Mythologie?

Die griechische Mythologie entstand aus einer Mischung von religiösen Vorstellungen, kulturellen Traditionen und mündlichen Überlieferungen. Die alten Griechen entwickelten eine Vielzahl von Geschichten über Götter, Helden und mythische Kreaturen, um ihre Welt zu erklären und moralische Lehren weiterzugeben.

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Warum wurde die griechische Mythologie erschaffen?

Die griechische Mythologie und die Götter sind eine Sammlung von Geschichten, die geschaffen wurden, um Einzelpersonen über bedeutende und tiefgründige Konzepte zu informieren. Diese Mythen wurden häufig genutzt, um Einblick in Ereignisse zu geben, die schwer zu verstehen waren, wie Krankheit und Sterblichkeit sowie Naturkatastrophen wie Erdbeben und Überschwemmungen.

Wer hat den Gott in der griechischen Mythologie erschaffen?

Gemäß Herodot wurden den Griechen ihre Götter von den Dichtern Homer und Hesiod gegeben, die im 8. Jahrhundert v. Chr. schrieben.

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Wie begann die Mythologie?

Sobald Menschen das Schreiben erlernten, begannen sie damit, Mythen und Legenden zu dokumentieren. Diese frühen Texte bestanden oft aus Hymnen an Götter oder Sammlungen mythologischer Geschichten, die in Zyklen organisiert waren. Diese Geschichten erklärten die Erschaffung der Welt, die Ursprünge der Menschen und die Notwendigkeit des Todes.

Wie entstand die griechische Mythologie und Religion?

Die antike griechische polytheistische Religion entstand aus dem Glauben der proto-indoeuropäischen Kultur und integrierte Götter aus anderen antiken Religionen. Die Vorstellung von den zwölf olympischen Göttern, angeführt von Zeus, wurde von den Überzeugungen der proto-indoeuropäischen Religion beeinflusst.

Warum existiert die griechische Mythologie noch?

Die griechischen Mythen wurden geschaffen, um Anleitung für ein erfülltes und harmonisches Leben zu bieten. Sie wurden entwickelt, um wichtige moralische Lektionen an ihr ursprüngliches Publikum zu vermitteln, und diese Lektionen haben auch heute noch Relevanz, trotz der signifikanten Veränderungen und Variationen im menschlichen Verhalten und Einstellungen.

Was ist der älteste Mythos der Welt?

Das Epos von Gilgamesh ist ein berühmter Mythos aus Mesopotamien und gilt als das früheste bekannte literarische Werk. Ursprünglich bestand es aus mehreren separaten Kurzgeschichten, wurde jedoch später im 18. Jahrhundert v. Chr. zu einer epischen Erzählung zusammengestellt.