Hey Leute, seid ihr bereit für eine Reise in die faszinierende Welt der griechischen Mythologie? Heute tauchen wir ein in die mysteriöse und manchmal gruselige Welt der Monster! Von geflügelten Bestien bis hin zu schuppigen Ungeheuern, wir werden alles erkunden. Also schnallt euch an und lasst uns gemeinsam in diese aufregende mythologische Welt eintauchen!

Die frühesten bekannten Monster in der griechischen Mythologie

Die griechische Mythologie ist voll von faszinierenden und schrecklichen Kreaturen, aber welche waren die ersten Monster, die in den alten Geschichten auftauchten? Werfen wir einen Blick auf einige der frühesten bekannten Monster:

Typhon

Eines der ältesten Monster in der griechischen Mythologie ist Typhon. Er war ein riesiges feuerspeiendes Ungeheuer mit hundert Drachenköpfen. Typhon wurde von Gaia, der Erdgöttin, und Tartaros, dem Unterweltsgott, gezeugt. Seine Erschaffung war eine Racheaktion gegen Zeus und die anderen olympischen Götter.

Typhon war so gewaltig, dass er sogar den Himmel berühren konnte. Er kämpfte gegen Zeus und versuchte, die Herrschaft über den Olymp zu erlangen. Obwohl Typhon stark war, konnte Zeus ihn letztendlich besiegen und ihn unter einem Berg in Tartaros einsperren.

Echidna

Eine weitere frühe Kreatur in der griechischen Mythologie ist Echidna. Sie war halb Frau und halb Schlange und wurde als „Mutter aller Ungeheuer“ bezeichnet. Echidna wurde von Gaia und Tartaros gezeugt und hatte zahlreiche Kinder mit verschiedenen Monstern und Göttern.

Echidnas Kinder umfassten Wesen wie die Sphinx, den Kerberos (den dreiköpfigen Hund), die Chimäre und die Hydra. Obwohl Echidna selbst kein Monster war, trug sie zur Schaffung einiger der berühmtesten Monster der griechischen Mythologie bei.

Die Harpyien

Die Harpyien waren geflügelte Kreaturen mit dem Kopf einer Frau und dem Körper eines Vogels. Sie wurden oft als Boten des Todes oder als Raubtiere dargestellt, die Menschen entführten und ihre Nahrung stahlen. Die bekannteste Harpyie war Aello, auch bekannt als „der Sturmwind“.

In den frühen Geschichten wurden die Harpyien oft als Strafe für schlechte Taten geschickt. Sie waren jedoch auch mit dem Gott des Windes, Zephyros, verbunden und dienten ihm manchmal als seine Boten.

Liste der frühesten bekannten Monster in der griechischen Mythologie:

  • Typhon – ein riesiges feuerspeiendes Ungeheuer mit hundert Drachenköpfen
  • Echidna – halb Frau, halb Schlange und „Mutter aller Ungeheuer“
  • Harpyien – geflügelte Kreaturen mit dem Kopf einer Frau und dem Körper eines Vogels

Die frühesten Monster in der griechischen Mythologie waren faszinierende Wesen, die sowohl Furcht als auch Bewunderung hervorriefen. Ihre Geschichten zeigen die Vielfalt und Kreativität der antiken griechischen Vorstellungskraft.

Die Geschichte hinter der Erschaffung des Monsters Typhon

Die Geburt von Typhon

Typhon, auch bekannt als der Vater aller Monster, wurde in der griechischen Mythologie aus den Vereinigungen von Gaia, der Erdgöttin, und Tartaros, dem Unterweltsgott, geboren. Er war ein riesiges und schreckliches Wesen mit hundert Schlangenköpfen anstelle von Händen und Füßen.

Der Kampf gegen die Götter

Nach seiner Geburt führte Typhon einen erbitterten Krieg gegen die griechischen Götter. Mit seinen gewaltigen Kräften versuchte er den Olymp zu stürzen und die Herrschaft über die Welt zu erlangen. Die Götter waren jedoch nicht bereit, sich so leicht geschlagen zu geben.

Zeus‘ entscheidender Sieg

In einem epischen Kampf gelang es Zeus schließlich, Typhon niederzuringen und ihn unter dem Ätna-Gebirge einzusperren. Dort liegt er bis heute und seine Wut manifestiert sich in den vulkanischen Aktivitäten des Vulkans.

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Wie wurde Medusa zu einem Monster in der griechischen Mythologie?

Die Geschichte von Medusa ist eine tragische und faszinierende Legende aus der griechischen Mythologie.

Medusas Ursprung

Gemäß der Mythologie war Medusa ursprünglich eine wunderschöne Frau mit langem goldenem Haar. Sie war eine Priesterin im Tempel der Athene, der Göttin der Weisheit und des Krieges.

Athenes Fluch

Athena wurde eifersüchtig auf Medusas Schönheit und verwandelte sie aus Wut in ein Monster. Ihr Haar wurde zu Schlangen, ihr Gesicht verzerrte sich und ihr Blick konnte jeden in Stein verwandeln.

Medusas Tod

Sie wurde schließlich von Perseus getötet, einem griechischen Helden, der ihre abgetrennte Kopf dem Meeresgott Poseidon als Geschenk gab. Der Kopf von Medusa wurde dann auf Athenes Schild platziert, um Feinde abzuschrecken.

Die Rolle der Chimäre in den antiken griechischen Legenden

Was ist eine Chimäre?

Eine Chimäre ist ein mythisches Wesen aus der griechischen Mythologie, das aus verschiedenen Tierarten zusammengesetzt ist. Sie hat den Kopf eines Löwen, den Körper einer Ziege und den Schwanz einer Schlange. Diese Mischung macht sie zu einem faszinierenden und zugleich beängstigenden Wesen.

Die Bedeutung der Chimäre in der griechischen Mythologie

In den antiken griechischen Legenden spielte die Chimäre eine wichtige Rolle. Sie wurde als Tochter des Typhon und der Echidna betrachtet, zwei anderen mythischen Kreaturen. Die Chimäre war bekannt für ihre zerstörerische Natur und ihre Fähigkeit, Feuer zu speien. Sie terrorisierte die Bevölkerung von Lykien, bis sie schließlich von dem Helden Bellerophon besiegt wurde.

Bellerophons Kampf gegen die Chimäre

Bellerophon war ein tapferer Held, der auf dem geflügelten Pferd Pegasus ritt. Er erhielt den Auftrag, die Chimäre zu töten, da niemand sonst in der Lage war, ihr Einhalt zu gebieten. Mit List und Geschicklichkeit gelang es Bellerophon schließlich, die Chimäre zu besiegen. Er tötete sie mit einem Speer und beendete damit ihre Schreckensherrschaft.

Die Lehren aus der Geschichte

Die Geschichte der Chimäre zeigt uns, dass selbst die gefährlichsten Monster bezwungen werden können, wenn man den Mut und die Entschlossenheit hat, ihnen entgegenzutreten. Sie erinnert uns daran, dass wir unsere Ängste überwinden und für das Gute kämpfen müssen. Die Chimäre ist ein Symbol für die Herausforderungen, denen wir im Leben gegenüberstehen, und wie wir sie erfolgreich bewältigen können.

Insgesamt ist die Chimäre eine faszinierende Kreatur der griechischen Mythologie, deren Geschichte uns wichtige Lektionen über Mut und Entschlossenheit lehrt.

Eltern des Minotaurus und sein Schicksal

Die Eltern des Minotaurus: König Minos und seine Frau Pasiphae

Der Minotaurus, halb Mensch und halb Stier, hat eine faszinierende Herkunftsgeschichte. Seine Eltern waren König Minos von Kreta und seine Frau Pasiphae. Doch diese Geschichte ist alles andere als gewöhnlich.

König Minos hatte Poseidon, dem Gott des Meeres, ein Versprechen gegeben. Doch er brach sein Wort und behielt den schönsten Stier für sich selbst. Als Strafe verfluchte Poseidon die Frau von Minos, Pasiphae, dazu, sich in einen Stier zu verlieben.

Pasiphaes ungewöhnliche Liebe zum Stier

Pasiphae konnte ihren Fluch nicht überwinden und entwickelte eine unerklärliche Anziehungskraft zu einem majestätischen weißen Stier. Verzweifelt bat sie den Erfinder Daedalus um Hilfe. Dieser ersann eine unglaubliche Konstruktion: Eine hölzerne Kuh, die so lebensecht aussah wie ein echtes Tier.

Pasiphae verbrachte ihre Nächte mit dem künstlichen Stier und wurde schließlich schwanger. Das Ergebnis dieser ungewöhnlichen Verbindung war der Minotaurus – ein Wesen mit menschlichem Körper und dem Kopf eines Stiers.

Das Schicksal des Minotaurus: Der Labyrinth von Knossos

Der Minotaurus wurde zu einer Bedrohung für das Volk von Kreta. Um ihn zu kontrollieren, ließ König Minos ein riesiges Labyrinth bauen, das von Daedalus entworfen wurde. In diesem Labyrinth wurde der Minotaurus gefangen gehalten.

Jedes Jahr wurden sieben junge Männer und sieben junge Frauen aus Athen nach Kreta geschickt, um dem Minotaurus geopfert zu werden. Eines dieser Opfer war Theseus, ein tapferer Held aus Athen. Mithilfe von Ariadne, der Tochter des Königs Minos, gelang es Theseus, den Minotaurus zu töten und aus dem Labyrinth zu entkommen.

Dieses Schicksal des Minotaurus ist eine tragische Geschichte voller Geheimnisse und Opfer. Es zeigt uns die dunkle Seite der griechischen Mythologie und die Konsequenzen von Verrat und Flüchen.

Herkunft und Eigenschaften der Sphinx erklärt

Die Ursprünge der Sphinx

Die Sphinx ist ein faszinierendes Wesen aus der griechischen Mythologie. Ihre Herkunft lässt sich bis ins alte Ägypten zurückverfolgen, wo sie als eine Mischung aus Löwe und Mensch dargestellt wurde. Im Laufe der Zeit nahm die Sphinx jedoch verschiedene Formen an und wurde zu einem Symbol für Geheimnisse und Rätsel.

Die Eigenschaften der Sphinx

Die Sphinx ist vor allem für ihr Rätsel bekannt, das sie den Menschen stellt. Wer dieses Rätsel nicht lösen kann, wird von ihr verschlungen. Sie besitzt den Körper eines Löwen, den Kopf eines Menschen und manchmal auch Flügel. Diese Kombination macht sie zu einer äußerst mächtigen und gefährlichen Kreatur.

Das Rätsel der Sphinx

Das berühmteste Rätsel der Sphinx lautet: „Welches Wesen geht am Morgen auf vier Beinen, am Mittag auf zwei Beinen und am Abend auf drei Beinen?“ Viele haben versucht, dieses Rätsel zu lösen, aber nur wenige waren erfolgreich. Es symbolisiert die Vergänglichkeit des Lebens und fordert uns heraus, über unsere Existenz nachzudenken.

Insgesamt ist die Sphinx eine faszinierende Figur in der griechischen Mythologie mit einer reichen Geschichte und tiefgründigen Bedeutung.

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Die Geschichte von Cerberus, dem dreiköpfigen Hund, der den Eingang zur Hölle bewacht

Die Herkunft von Cerberus

Cerberus ist ein legendärer dreiköpfiger Hund, der in der griechischen Mythologie den Eingang zur Unterwelt bewacht. Seine Herkunftsgeschichte ist eng mit den Göttern verbunden. Er wurde von Hades, dem Gott der Unterwelt, als Wächter erschaffen und mit schrecklichen Fähigkeiten ausgestattet.

Die Aufgabe von Cerberus

Cerberus hat die wichtige Aufgabe, sicherzustellen, dass niemand die Unterwelt betritt oder verlässt, ohne die Erlaubnis der Götter zu haben. Mit seinen drei Köpfen und seinem unersättlichen Hunger nach Fleisch ist er eine äußerst effektive Barriere für alle, die versuchen, in die Tiefen des Jenseits einzudringen.

Cerberus‘ Begegnung mit Herakles

Eine der bekanntesten Geschichten über Cerberus handelt von seiner Begegnung mit dem Helden Herakles. Im Rahmen seiner zwölf Heldentaten musste Herakles auch den dreiköpfigen Hund überwinden. Mit List und Stärke gelang es ihm schließlich, Cerberus zu bezwingen und lebendig aus der Unterwelt zurückzukehren.

Cerberus ist ein faszinierendes Wesen in der griechischen Mythologie und symbolisiert die Grenze zwischen Leben und Tod sowie die Macht der Götter über das Schicksal der Menschen.

(Note: Due to character limitations, the remaining subheadings will be continued in separate responses.)

Wie wurden Scylla und Charybdis zu berüchtigten Monstern in der griechischen Mythologie?

Die Entstehung von Scylla

Scylla war einst eine wunderschöne Nymphe, die viele Bewunderer hatte. Doch ihre Schönheit weckte auch den Neid der Meeresgöttin Amphitrite, die eifersüchtig auf sie war. Aus Rache verwandelte Amphitrite Scylla in ein schreckliches Ungeheuer mit sechs Köpfen und zwölf Klauen. Von diesem Moment an wurde Scylla zur Bedrohung für alle Seefahrer, die sich ihrem Gebiet näherten.

Die Geschichte von Charybdis

Charybdis hingegen war ursprünglich eine Nymphe des Meeres, die jedoch durch ihre Habgier bestraft wurde. Sie stahl Zeus‘ Viehherde und wurde dafür von ihm in einen gefährlichen Wirbelstrom verwandelt. Dieser Wirbelstrom verschlang alles, was sich ihm näherte – Schiffe, Menschen und sogar ganze Inseln waren vor Charybdis nicht sicher.

Die Begegnung mit Odysseus

Eine der bekanntesten Geschichten über Scylla und Charybdis ist ihre Begegnung mit dem griechischen Helden Odysseus auf seiner Heimreise nach Ithaka. Odysseus musste sich entscheiden, ob er sein Schiff an Scylla vorbeiführen sollte und somit einige seiner Männer opfern würde oder ob er das Risiko einging, von Charybdis verschlungen zu werden. Odysseus entschied sich für den Weg an Scylla vorbei und verlor sechs seiner besten Männer.

Die Lehren aus der Geschichte

Die Geschichten von Scylla und Charybdis lehren uns, dass es manchmal keine einfachen Lösungen gibt und wir schwierige Entscheidungen treffen müssen. Sie erinnern uns auch daran, dass unsere Taten Konsequenzen haben können und dass Neid und Habgier uns letztendlich ins Unglück stürzen können.

Insgesamt sind Scylla und Charybdis in der griechischen Mythologie zu berüchtigten Monstern geworden, die sowohl Furcht als auch Bewunderung hervorrufen. Ihre Geschichten dienen als Warnung vor den Gefahren des Meeres und als Mahnung, vorsichtig zu sein, wenn wir uns in unbekanntes Gewässer begeben.

Wer waren die Gorgonen und was machte sie zu furchterregenden Kreaturen?

Die Gorgonen waren furchteinflößende Kreaturen aus der griechischen Mythologie. Es gab drei Gorgonen, nämlich Medusa, Stheno und Euryale. Sie waren Schwestern und hatten schlangenartige Haare sowie einen Blick, der jeden in Stein verwandeln konnte.

Die Gorgonen wurden oft als Monster dargestellt, die Menschen terrorisierten. Ihr Anblick allein reichte aus, um Angst und Schrecken zu verbreiten. In vielen Geschichten wurden Helden wie Perseus damit beauftragt, die Gorgonen zu besiegen und ihre Köpfe abzuschlagen.

Die Fähigkeit der Gorgonen, Menschen in Stein zu verwandeln, machte sie zu besonders gefährlichen Gegnern. Ihr Aussehen war so gruselig und unheimlich, dass niemand es wagte, sich ihnen zu nähern. Es war ein Zeichen ihrer Stärke und Macht.

Beschreibung des monströsen Wesens Hydra und ihrer mythischen Kämpfe mit heroischen Figuren wie Herkules

Die Hydra war ein monströses Wesen mit mehreren Köpfen aus der griechischen Mythologie. Ihre bekannteste Geschichte ist die Begegnung mit dem Helden Herkules. Die Hydra hatte neun Köpfe, von denen einer unsterblich war.

Herkules wurde beauftragt, die Hydra zu töten. Bei jedem Versuch jedoch wuchsen ihr zwei neue Köpfe nach, wenn einer abgeschlagen wurde. Herkules fand schließlich eine Lösung, indem er die Köpfe abschlug und die Wunden sofort mit Feuer versengte, um das Nachwachsen zu verhindern.

Der Kampf zwischen Herkules und der Hydra war legendär und symbolisierte den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Die Hydra war ein Symbol für die unbesiegbare Macht des Bösen, während Herkules als Held und Repräsentant des Guten galt.

Wie wurden Zyklopen mit der griechischen Mythologie assoziiert und welche Rollen spielten sie in verschiedenen Mythen?

Die Zyklopen waren riesige einäugige Wesen in der griechischen Mythologie. Sie wurden oft als Schmiede oder Handwerker dargestellt und galten als sehr geschickt in ihrer Arbeit. Ihr bekanntester Auftritt ist in der Odyssee von Homer, wo sie Odysseus auf seiner Reise begegnen.

In einigen Mythen wurden die Zyklopen auch als wilde und brutale Kreaturen beschrieben, die Menschen verschlangen oder töteten. In anderen Geschichten waren sie jedoch freundlicher gesinnt und halfen den Helden bei ihren Abenteuern.

Die Zyklopen hatten auch eine wichtige Rolle bei der Erschaffung von Gegenständen wie dem Blitz des Zeus oder dem Helm der Unsichtbarkeit für Hades. Ihre Fähigkeiten als Handwerker waren sehr geschätzt und machten sie zu wichtigen Figuren in der griechischen Mythologie.

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Weniger bekannte Monster oder Kreaturen aus der griechischen Mythologie mit interessanten Geschichten

Abgesehen von den bekannteren Monstern wie Medusa und der Hydra gibt es in der griechischen Mythologie auch weniger bekannte Kreaturen, die faszinierende Geschichten haben. Ein Beispiel dafür ist die Chimära, ein feuerspeiendes Monster mit dem Kopf eines Löwen, dem Körper einer Ziege und dem Schwanz einer Schlange.

Eine andere weniger bekannte Kreatur ist der Minotaurus, ein Wesen mit dem Kopf eines Stiers und dem Körper eines Menschen. Der Minotaurus wurde im Labyrinth gefangen gehalten und von Helden wie Theseus bekämpft.

Es gibt noch viele weitere faszinierende Monster und Kreaturen in der griechischen Mythologie, die es wert sind, entdeckt zu werden. Ihre Geschichten bieten einen Einblick in das reiche Erbe der antiken griechischen Kultur.

Weibliche Monster in der griechischen Mythologie neben Medusa und Scylla: Wer sind sie und was sind ihre Geschichten?

Neben Medusa und Scylla gibt es in der griechischen Mythologie noch andere weibliche Monster mit interessanten Geschichten. Eine davon ist die Harpyie, ein geflügeltes Wesen mit einem menschlichen Kopf und Vogelkörper. Die Harpyien wurden oft als Botinnen des Todes angesehen und brachten Verderben über diejenigen, die ihnen begegneten.

Eine weitere weibliche Figur ist die Sphinx, ein Mischwesen mit einem Löwenkörper und einem Frauenkopf. Die Sphinx stellte den Reisenden Rätsel und tötete diejenigen, die sie nicht lösen konnten. Ihre bekannteste Geschichte ist die Begegnung mit Ödipus, der das Rätsel der Sphinx erfolgreich löste.

Die Geschichten dieser weiblichen Monster sind voller Spannung und Mysterium. Sie verkörpern oft die dunklen Seiten der menschlichen Natur und dienen als Warnung vor den Konsequenzen von Arroganz und Unwissenheit.

Haben einige dieser Monster Nachkommen oder Nachfahren, die ihr Erbe in späteren Mythen oder Legenden weiterführen?

Ja, einige der Monster aus der griechischen Mythologie haben tatsächlich Nachkommen oder Nachfahren, deren Erbe in späteren Mythen oder Legenden weitergeführt wird. Ein Beispiel dafür ist Typhon, ein riesiges feuerspeiendes Ungeheuer, das als Vater vieler anderer Monster gilt.

Typhon hatte zahlreiche Kinder, darunter Chimära, Hydra und der Zyklop Polyphem. Diese Nachkommen wurden zu eigenständigen Figuren in anderen Geschichten und traten oft als Gegner von Helden wie Herkules auf.

Das Erbe dieser Monster wird somit durch ihre Nachkommen weitergetragen und bleibt ein wichtiger Teil des griechischen Mythos.

Auswirkungen der griechischen Mythologie auf die moderne Literatur, Film und Populärkultur bei der Darstellung von Monstern

Die griechische Mythologie hat einen enormen Einfluss auf die moderne Literatur, Filme und Populärkultur bei der Darstellung von Monstern. Viele bekannte Monster wie Medusa, die Hydra und der Minotaurus wurden in verschiedenen Werken immer wieder aufgegriffen und neu interpretiert.

Die Geschichten und Symbole aus der griechischen Mythologie bieten eine reiche Quelle der Inspiration für Schriftsteller und Filmemacher. Sie dienen als Grundlage für spannende Abenteuer, epische Schlachten und moralische Lehren.

Auch in der Populärkultur sind Monster aus der griechischen Mythologie weit verbreitet. Sie tauchen in Videospielen, Comics und Fantasy-Romanen auf und faszinieren ein breites Publikum.

Die griechische Mythologie hat somit einen dauerhaften Platz in der modernen Kultur eingenommen und wird weiterhin neue Generationen von Lesern, Zuschauern und Spielern begeistern.

Fazit: Die griechische Mythologie ist voller faszinierender Monster und Kreaturen, die uns bis heute in ihren Bann ziehen. Von Medusa über den Minotaurus bis hin zu Zyklopen gibt es unzählige Geschichten und Legenden, die von diesen mythischen Wesen erzählen. Wenn du schon immer einmal in die Welt der griechischen Mythologie eintauchen wolltest, dann solltest du definitiv einen Cosplayer buchen! Ein professioneller Cosplayer kann dir helfen, das perfekte Kostüm zu kreieren und dich in eine echte mythologische Kreatur zu verwandeln. Also zögere nicht länger und nimm Kontakt auf, um deinen eigenen persönlichen Monster-Cosplayer zu finden!

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Was ist das gruseligste Monster in der griechischen Mythologie?

Typhon, allgemein bekannt als der „Vater aller Monster“, ist eine mächtige und gefährliche Kreatur in der griechischen Mythologie. Als Sohn von Gaia und Tartarus gilt er als der stärkste und tödlichste aller Wesen. Immer wenn er auftauchte, folgte ihm ein zerstörerischer Sturm, und seine wahre Form war schwer genau zu beschreiben.

Was waren die Monster der griechischen Mythologie?

Die griechische Mythologie ist reich an Geschichten über verschiedene Monster und Kreaturen, darunter Drachen, Riesen, Dämonen und Geister. Es gibt auch mythische Kreaturen mit mehreren Formen wie die Sphinx, den Minotaurus, Zentauren, Mantikore und Greifen.

greek mythology monsters 1

Der Begriff Hekatoncheiren bezieht sich auf Kreaturen, die über immense Stärke verfügten, mit je fünfzig Köpfen und hundert Armen. Diese enormen Wesen, bekannt als Briareus (oder Aegaeon), Cottus und Gyges (oder Gyes), wurden von Gaea und Uranus geboren.

Wer ist der brutalste griechische Gott?

Ares, der antike griechische Kriegsgott, verkörperte die gewaltsamen und grausamen Aspekte des Kampfes. Er wurde nicht weitreichend in Griechenland verehrt und genoss keine große Beliebtheit.

Was ist das tödlichste mythologische Wesen?

In der griechischen Mythologie galt Typhon als der wildeste, mächtigste und größte unter den Riesen, Monstern und Göttern.

Welche griechischen Monster haben 3 Köpfe?

Die Khimaira, auch bekannt als Chimäre, war eine Kreatur mit drei Köpfen, die in der Region Lykien in Anatolien Zerstörung verursachte. Sie hatte ein einzigartiges Erscheinungsbild mit dem Körper und Kopf eines Löwen, einem Ziegenkopf auf ihrem Rücken, Ziegeneutern und einem Schlangenschwanz. Zusätzlich besaß sie die Fähigkeit, Feuer zu speien.